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Lage der Nation für Jule – State of the Union for Jule

Auf Wunsch einer einzelnen Dame, wir wollen ja keine Namen nennen, stimmt’s Jule, kommt jetzt mal wieder ein neuer Eintrag von mir. Da mein letztes Lebenszeichen vom Donnerstag stammte und ich heute, am Montag schreibe, heißt das, ich habe ein weiteres Wochenende in der Partyhochburg Bristol überlebt und das sogar richtig gut.

Am Freitag haben Aline und ich mal wieder bei Cider & Co. unseren Lieblingspub „The Crown“ unsicher gemacht. War eigentlich für 19.30 Uhr angesetzt, aber mein Bus entschied sich dann 30 Minuten Verspätung zu haben und so stand ich fast 40 Minuten an der Bushaltestelle und habe Smalltalk mit meinen Leidensgenossen gehalten. Sehr amüsant war, dass mindestens vier Busse der Linie 7 den Berg hinuntergefahren sind, 40 Minuten lang aber kein einziger von ihnen wieder hoch kam. Nach geraumer Zeit standen dann allerdings urplötzlich drei Busse auf einmal vor unserer Nase und so kam dann doch noch jeder dort an, wo er eigentlich hin wollte. Mit der Linie fahr ich aber trotzdem nicht mehr – meine Nr. 6 ist nämlich immer pünktlich und ihr wisst ja, ich kann Unpünktlichkeit bei anderen außer mir nicht leiden. Nun ja, nach schönem Abend im Pub ging es dann gegen Mitternacht wieder nach Hause, wo mich auch schon mein kleiner pelziger Mitbewohner sehnsüchtig erwartete. Nach ein paar Sprüngen auf meinen Laptop und ner ausführlichen Knuddelstunde hat er sich allerdings verkrümelt und mich bis morgens um 7 Uhr in Sicherheit schweben lassen. Dann ging’s in meinem Zimmer allerdings so richtig los – über’s Bett und unter den Schreibtisch, unter meine feinsäuberlich zusammengelegte Wäsche und noch dann noch ne Runde Krallenschärfen am Teppich und weiß ich wo. Nach einer halben Stunde war das Spektakel vorbei und ich konnte noch bis etwa 9 Uhr weiterschlafen, dann war ich allerdings so hellwach, dass ich aufstehen musste. Den Samstag hab ich dann ruhig angehen lassen, ich weiß gar nicht mehr genau, was ich überhaupt gemacht habe, jedenfalls bin ich dann abends zu Khatija spaziert und wir haben Nudeln gegessen, bevor wir weiter in Richtung City gefahren sind – mit europäischer Lenkung übrigens. Das gab ein paar ziemlich verwirrte Gesichter als wir an der Ampel standen. Zum „Vorglühen“ ging’s dann mal wieder ins „Agora“ mit den £1,95 Getränken. Das ist allerdings auch das einzig Gute an dem Laden, denn ab nem bestimmten Zeitpunkt wird die Musik dort so laut aufgedreht, dass an Unterhaltungen nicht mal mehr ansatzweise zu denken ist. Darüber trösten dann auch nicht die Getränkepreise hinweg, die im Vergleich zu normalen Pubs auch nicht so viel billiger sind, wie ich finde. Aber gut, ich bin sowieso eher der Pub-Typ. Ich find’s da einfach irgendwie kommunikativer und gemütlicher – gut also, dass wir nach ein, zwei Drinks weiter spaziert sind und einen ziemlich coolen Pub entdeckt haben – „The White Harte“. Da gab’s dann auch wieder lecker Cider und keinen Bacardi-Cola, wir konnten uns unterhalten und ja, war toll. Wann wir dann zu Hause waren, weiß ich gar nicht mehr so richtig, aber es war spät und ich bin nach ner Runde Computer spielen zum Runterkommen schnell ins Bett gefallen. Am Sonntag dann wieder morgendliches Theater mit Garfield und gemütliches Frühstück und dann ging’s zum Shoppen in die City. Fazit: böser, böser Cabot Circus! Man kauft dort eindeutig zu viel ein. Ich weiß schon, wohin ich mit einigen Bristolbesucher auf gar keinen Fall gehen darf, denn das hätte ein nicht so nettes Ende für Kreditkarten, Portemonnaies und den Koffer, der wieder nach Deutschland muss. Nicht, dass das nicht auch für mich gelten würde, aber ist ja für den Moment erstmal egal, ne? Nach fast fünfstündiger Shoppingtour durch ziemlich viele der 120 Geschäfte hab ich mich dann mit Aline im „@-Bristol“-Café getroffen, von wo aus wir dann später Richtung Bristol Cathedral spaziert sind. Dort warteten schon Alice und ihr Freund und nach ein paar Minuten kam auch Irish und Eva an. Zusammen sind wir dann zum Hafen gegangen, wo wir im „Pitcher & Piano“ Nachos gegessen und Preisfrage: was getrunken haben? Dem, der die richtige Antwort als Erster liefert, spendier ich selbiges Getränk bei Besuch in Bristol, ansonsten Pech gehabt 😛


*** English version:

On a special lady’s demand, we’re not mentioning any names Jule, are we, I’m writing another entry to my blog, now. As my last sign of life was on Thursday and today’s Monday you can see that I survived another weekend in partytown Bristol, but here we go:

On Friday, Aline and me have been to our favourite pub „The Crown“ again to have some Cider & Co. Actually we were meant to meet there at 7.30 pm, but as my bus decided to have a delay of 30 minutes I stood at the bus stop for 40 minutes and had smaltalk with my fellow sufferers. What was really weird is the fact that at least four busses of line 7 passed us and went down the hill, but none of them returned until there were suddenly three of them at the same time. Although we reached our aims really quickly I decided to keep on going into town only on my dear line 6 from now on. It is never late and it’s always very funny to go on this line as you can have really nice conversations. That’s how I got back home where Garfield was already waiting for me to cuddle him by the way and also jumped on my laptop a couple of times, but okay I interprete it as him being glad to see me. After some cuddles he went somewhere and left me in peace until 7 am when he suddenly started jumping through my room as if the devil himself was chasing after him. He jumped over my bed, hid under my desk and my clothes and sharpened his claws on the carpet and whereever. After doing this for almost 30 minutes he was so exhausted by his spectacle that he felt asleep again and got me another 1,5 h of sleep. My Saturday was quite relaxing though and I can’t even remember what I actually did, but in the evening I went to see Khatija’s house where we had some noodles before heading into town with her car that has a European steering. The confused faces when stopping infront of the traffic lights were so hilarious – especially the one of a little kid that might have never seen that before. Sooo cute! For predrinking we went to „Angora’s“ – the club with the £ 1,95 drinks again, but that’s really the only good thing about this place as from a certain point on the music is so loud that you can hardly understand anything. Not even the prices are a rebound for that, but I do think it’s not that cheap anyway when you compare it to real pubs which I absolutely prefere by the way. They are more comfortable and somehow more cummunicative or I am only more into pubs than in clubs – might be as easy as that. Well anyway, we found a really nice pub just off the Park Street that is called „The White Harte“ and yeah they were serving Cider and not only Bacardi-Cola there, we could understand each others words and it was a great night in the end. Don’t even know when we were back home again, but I went to bed pretty soon after calming down with some games on „Who has got the biggest brain“.

My Sunday started with another performance of Garfield and a nice breakfast and it continued with power shopping at Cabot Circus. Bad bad place! You definitely buy way too much there! I really know that I shouldn’t take some of my friends and family there when they come to visit me as they might get serious problems with their debit cards, their purses and their suitcases that will weigh far too much on their ways back to Germany. Not that this would not apply to my, but it doesn’t matter at the moment as I am here, does it?

After almost fives hours in many of the 120 shops at Cabot Circus I went to see Aline in the „@-Bristol“ café where we met to go to the Bristol Cathedral together to see Alice and her boyfriend, Eva and Irish. Altogether we went to the harbourside again where we had some Nachos and guess what at the „Pitcher & Piano“!? Who finds the right answer will get the drink when visiting me over here and who doesn’t visit me, but wants the drink gets a bad break 😛

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Leute, trinkt Cider or People, drink Cider!

Sonntagabend, mein bequemer Sessel, eine schöne Tasse Tee und mein Laptop – was das bedeutet? Einen Rückblick auf’s Wochenende natürlich. Das war bis auf den heutigen Tag nämlich recht ereignisreich. Sind wir am letzten Sonntag noch fröhlich zur Clifton Suspension Bridge hoch geklettert, so hat das Wetter das heute zu verhindern gewusst. Bestes englisches Nieselwetter mit fiesen kalten Temperaturen. Ich bin heute also zu Hause geblieben und hab gefaulenzt. Dafür war ich gestern und vorgestern unterwegs. Am Freitag waren wir bei einem Treffen für Fremdsprachenassistenten und Junglehrer in der Clifton High School, wo es ein Quiz zu Bristol und Umgebung sowie einen äußerst aktiven älteren Herren gab, der Detlef D! Soost starke Konkurrenz machte, wenn es um das Einhalten seiner Barn Dance Choreographien ging. Zu original englischem Geflöte und Gefidel wurde sich also im Kreis gedreht, abgeklatscht oder bei Wein, Bier & Co. mit anderen Assistenten unterhalten. Zur Stärkung gab’s dann noch ein leckeres Büffet mit Quiche, Hähnchen, Salaten und ‘nem englischen Krümelkompott namens Crumbs. Da war aber irgendwas Milchiges drin, also hab ich sicherheitshalber mal gepasst, ihr wisst ja. Nach Stärkung und einigem Hin und Her ging es dann noch mal mit ein paar Leuten in Richtung City, wo wir dann in einem Club gelandet sind, in dem es alle Getränke für nur £ 1,95 gab – ein echtes Schnäppchen, meine Lieben. Vor allem, wenn man betrachtet, dass im Bacardi-Cola mehr Rum als alles andere war. In Deutschland wäre das genau anders herum.

Gestern waren Aline und ich dann mal ein paar Pubs erkunden – ist etwas kommunikativer als sich in ‘nem Club die Stimmbänder zu versauen, weil man sich die Gesprächsfetzen zu brüllen muss, damit man sich irgendwie verständigen kann. Zuerst waren wir in einem Pub namens „The Crown“ in der All Saints Lane und danach ging’s in eine australische Bar „Walkabout“. Beide waren wirklich toll, wenn auch total unterschiedlich und wurden bestimmt nicht das letzte Mal aufgesucht. Ich hab gestern übrigens auch meine Leidenschaft für Cider entdeckt – eine äußerst schmackhafte Alternative zu Bier, die ganz schön süffig ist, aber auch einige Umdrehungen hat. Der Abend war insgesamt wirklich nett. Wir haben zwei tolle Kneipen gefunden, uns gut unterhalten und uns mal wieder darüber amüsiert, wie die Briten feiern gehen. Die laufen nicht nur wie die Sommerfrischler rum, sondern sind bereits um 19 Uhr so besoffen, dass sie nicht mehr ansatzweise gerade laufen können. Manche wirken aber auch besoffener als sie eigentlich sind, so zum Beispiel eine Gruppe Engländer, die wir im „Walkabout“ getroffen haben und die laut irgendwelche Lieder gegröhlt haben. Unterhalten konnte man sich mit denen trotzdem, vor allem als es um deutsche Trinkspiele ging. Auf dem Heimweg dann wieder das typische Bild: leicht bekleidete Mädels ohne Schuhe. Ist ja nachts auch gar nicht kalt…

*** English version:

It’s Sunday evening, I am sitting in my comfortable armchair having a nice cup of hot tea and my notebook is on my lap – and that means? A review of my weekend, of course. It was quite busy except from this day which I spent at home relaxing. Last weekend we’ve been wandering to the Clifton Suspension Bridge, but as it was absolutely not that nice today – typical British drizzle – I did not go out. But I was, of course, on tour yesterday and the day before.

On Friday we went to a Party for Foreign Language Assistants and PGCE’s at Clifton High School where the guys organized a quiz on Bristol and the area around it and where there was an old hyperactive man who would be the hardest rival for German star choreographer Detlef D! Soost ever when it came to sticking to his Barn Dance choreography. So everbody was dancing and clapping to the orginally British sound of fiddles and pipes or having a chat while drinking wine, beer or whatever drink you can think of. To get some power again there was a buffet with quiche, chicken, salats and an English dessert called “Crumbles“ that I did not eat as there was something milky in there. It’s best to be on the safe side. Afterwards we went to a club with some other guys where every drink was £ 1,95 – really good offer, my dears – especially taking into consideration that a Bacardi-Coke contained more rum than Coke. In Germany it would have definitely been the other way round.

Yesterday, Aline and I went to explore some of Bristol’s pubs – which is much more communicative than destroying your vocal cords by shouting at each other in a club just to be able to somehow understand each other. First of all we’ve been in a pub called „The Crown“ in All Saints Lane and afterwards we went to the Austalien bar „Walkabout“. Both places have been really nice although they were quite different, but I am sure we’ll definitely go there again. Ah and by the way, I found my hidden passion for Cider which is a really really delicious alternative for beer, totally nice to drink, but with some hidden rotations, if you know what I mean. All in all it was a really nice night. We found some great places to spend nights out, had a great conversation and got amused again about the way Brits party. They do not only dress as if it was midsummer they are also that drunk at 7pm that they can hardly walk on their owns. But to be honest some of them do appear more drunk than they actually really are, e.g. a group of Bristolians we met in the Austalien bar, singing songs and having one drink after the other. They were surprisingly clear when we had a little chat and exchanged English and German drinking games. On our way home we got the typical view again: barefooted girls wearing dresses being so short that they could also be a bigger belt, but okay, as long as they aren’t cold…

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Mit Nr. 6 in die Sonne – Towards sunshine with bus no. 6

Pünktlich zum Wochenende gab es mal wieder strahlenden Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen. Grund genug also, sich in den Bus Nr. 6 zu setzen und in Richtung Broad Weir zu fahren. Diesmal ging’s aber nicht in den Castle Park, sondern nach einem kurzen Abstecher in die Mall auf direktem Weg die Broad Road runter und in Richtung Christmas Steps – zum täglichen Bergsteigen. Da ich heute nicht in der Schule war, musste ich schließlich eine Alternative finden. Die Christmas Steps führen einen von vielen Bristoler Hügeln hinauf und befinden sich in einer kleinen Straße, die bereits in der Frühen Neuzeit zur Stadt gehörte. Am Fuß der Christmas Steps findet man einen urigen Pub names „The Three Sugar Loaves“ und wenn man die Stufen hinauf geht, dann säumen die Gasse links und rechts viele kleine Galerien und Geschäfte, z.B. ein Philatelist, der antike Briefmarken verkauft oder eine total niedliche Boutique, die sich auf Fest- und Brautmoden spezialisiert hat. Ich will nicht wissen, was ein Kleid dort kostet, denn allein die Lage des Geschäfts ist der absolute Knaller. Das kann man sich vielleicht schlecht vorstellen, wenn man es selbst noch nicht gesehen hat, aber diese Gasse ist schon etwas Besonderes. Während es in Bristol sonst fast überall relativ laut und hektisch zu geht, scheinen die Christmas Steps den Alltag vollkommen draußen zu lassen. Es kommt einem bald vor, als wäre man gar nicht mehr direkt im Zentrum, sondern in irgendeinem kleinen alten Dorf. Oben angekommen befindet sich rechter Hand „The Chapel of the three Kings of Cologne“ – eine Kapelle auf dem Gelände, auf dem ein früherer Bürgermeister von Bristol sein Haus erbauen ließ. Ein Haus übrigens, das ich auch nicht ablehnen würde. Ihr könnt euch also denken, dass es ganz wunderbar alt und verwinkelt ist – typisch englisch irgndwie. Aber weiter mit meiner Tour, denn weil der Berg noch weiter nach oben führte, bin ich einfach mal bis ganz oben marschiert und habe noch eine alte Kirche entdeckt, die irgendwie zur Uni gehört, die ganz oben auf dem Berg einige Kliniken hat. Die Fenster waren zwar mit Sperrholz zugenagelt, aber wenn man den Schildern glaubt, die im meterhohen Gras standen, dann finden dort tatsächlich noch regelmäßig Gottesdienste statt. Aber das ist ja sowieso relativ egal, denn ich schlafe am Wochenende lieber aus als dass ich mich aus dem Bett und den Berg hoch quäle. Wieder unten angekommen, hab ich mir erstmal ‘ne Auszeit im Hafen gegönnt. Mit leckerem Waldbeeren-Smothie in der Sonne sitzend, hab ich ganz gemütlich auf einer der Hafenterrassen gesessen und einen ausführlichen Brief geschrieben – zumindest in der Zeit, in der mich nicht irgendwelche Leute angequatscht haben. Am ausdauerndsten war dabei eine Inderin, die sich an meinen Tisch gesetzt hatte und sich ursprünglich ganz unauffällig verhalten hatte. Allerdings war ihr wohl langweilig geworden und so hat sie mich die ganze Zeit mit Fragen zu Deutschland gelöchert, Vergleiche zu England gefordert und immer wieder betont, wie toll wir jungen Menschen es doch haben. Nach etwa 45 Minuten musste sie dann irgendwo hin und ich konnte mich weiter meinem Brief widmen. Danach gab’s dann noch ein paar Promotion-Geschenke von Topshop-Promotern und dann hab ich mich in Richtung Zentrum verkrümelt, nachdem ich nochmal über den St. Nicholas Market geschlendert bin. Schnell noch ein paar Einkäufe bei Superdrug und Tesco und dann ab in den Bus. Über die Gespräche dort könnte ich mittlerweile ein Buch schreiben – einfach der totale Brüller. Nun genieße ich aber weiter Take That im britischen TV und verabschiede mich bis zum nächsten Mal.


*** English version:

Brilliant timing, now that the weekend is there sun’s come back again and you can run around in T-shirts. Perfect reason for getting on bus no. 6 to drive towards Broad Weir, but this time not for sunbathing in the Castle Park, but to directly go down the Broad Road to see the Christmas Steps after a short trip to the Mall.After all I need my daily rock climbing – so the Christmas Steps were the perfect alternative for my way to school. They do lead to the top of one of Bristols many hills and are located in a narrow little road that even existed in the Early Modern Period. At the bottom of the steps you find a lovely rustic pub called “The Three Sugar Loaves“ and when you go upstairs you see lots of small shops on the left and right side, e.g. a philatelist selling old stamps or a cute boutique specialized on ball and wedding gowns. I don’t want to know how much such a dress costs, because alone the location is absolutely amazing. I guess it’s hard to imagine without having seen it, but this little alley is really something special. While Bristol is pretty busy and hectic everywhere this place just feels like it was leaving the noise outside to create a feeling that makes you feel like you were not in the middle of a large city, but in a small village in the country. On top of the steps there is “The Chapel of the Three Kings of Cologne“ on the right – a chapel that was built on the ground of a former mayor of Bristol and the house next to it is so cute that I would move in at once. As you can imagine it’s adorably old and labyrinthine – typically English somehow. But we go on with my tour, now, as the hill was not completely climed by that point. So I went on walking up and found an old church that somehow belonges to the university that has some clinics at the top of the hill. Although the windows were nailed up with plywood there are some signs stating there are regular services, but I don’t know if that’s true and actually it doesn’t really matter as I prefere to sleep in at the weekend, but get up a hill too early. Down again, I relaxed at the sunny harbourside having a delicious wild berry smoothie and writing a long letter – at least I tried to do so when I was not interrupted by any people. The most endurant person was an Indian woman who sat down at my table and was behaving quite low-key at first, but then she somehow felt bored or something and she started to pepper me with questions on Germany, demanded comparisons with England and stated again and again how lucky young people were nowadays. After 45 minutes of smalltalk terror she had to leave and I could finish my letter. Afterwards I got some stuff from girls promoting the new Top Shop and went to the City Centre again after wandering around St. Nicholas Market. There I just did some shopping at Superdrug and Tesco’s and then I went back to Kingswood by bus and going by bus in Bristol can be real fun. You hear such funny stories so that you could actually really write a book on it – hilarious. But I keep on enjoying Take That on British television now, so goodbye until the next time.

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