Von Geburtstagen, Monstern unterm Bett und Ouzo – On birthdays, monsters under the bed and Ouzo

Da bin ich wieder nach einer ziemlich aktiven, aber coolen Woche. Am Donnerstag mein Geburtstag, eine Ratte, Maus oder was auch immer unter meinem Bett am Freitag und ein wirklich toller Samstagabend bzw. eine Samstagnacht, aber ich fang dann mal am Anfang an, was?

Am Donnerstag wurde ich zu einer dermaßen unchristlichen Zeit von einem Typen geweckt, der mir ein riesiges Geburtstagspaket brachte, dass er bestimmt mindestens genauso erschrocken war mich zu sehen wie ich ihn. Es war nämlich so früh, dass ich noch nicht mal ansatzweise einen Gedanken ans Aufstehen verschwendet hatte. Immerhin wird man ja auch nicht jünger, nicht wahr? Naja, jedenfalls hab ich einen Geburtstagskuchen aus Deutschland bekommen. Wie krass ist das denn bitte? Und da war nicht nur ein Kuchen in meinem tollen Paket, sondern viele tolle Geschenke – juchu. An dieser Stelle noch mal vielen vielen Dank an alle für ihre lieben Päkchen, Briefe, Karten und Mails – ihr habt mir echt den Tag versüßt, obwohl ihr gar nicht hier wart. Abends gings dann mit Aline ins „The Crown“, wo es lecker Abendessen, Cider und ein tolles Geburtstagsgeschenk gab, das uns definitiv dabei helfen wird, unseren Dublin-Trip vorzubereiten. Lustigerweise hat mir an meinem Geburtstag fast jeder geschrieben „Ich hoffe, du hast nen tollen ersten Geburtstag fern von zu Hause“ – dabei war ich vor sechs Jahren zu meinem 18. Geburtstag auch nicht zu Hause, sondern auf großer Italienrundreise, aber das zählt wahrscheinlich nicht, weil ich da alle meine Freunde im Schlepptau hatte. Naja, ich hatte jedenfalls einen tollen Tag und es war wirklich super schön zu sehen, wieviele liebe Menschen an mich gedacht haben. Ich fühl mich echt geehrt!

Freitag war sogar noch nen Zacken spannender als Donnerstag – zumindest hat mich meine Freitagnacht zu Tode geängstigt, weil ich ein Monster unter meinem Bett hatte und wenn ich Monster sage, dann meine ich das vollkommen ernst. Da war echt eins und Garfield hat es offensichtlich gewusst, denn er ist den ganzen Tag wie bescheuert um mein Bett herum gesprungen, weil er mich scheinbar beschützen wollte – mein kleiner Held. Anfangs dachte ich ja, die Katze hat einfach nur nen totalen Lattenschuss, aber als nachts, nachdem Garfield nach draußen spaziert war und ich das Licht ausgemacht hatte, komische Geräusche von unter meinem Bett zu hören waren, dachte ich mir, das geht nicht mit rechten Dingen zu. Todesmutig hab ich unter’s Bett geguckt, aber nichts sehen können, also wieder ins Bett, Licht aus und erneutes Geräusch. Das wurde mir dann irgendwie unheimlich, also bin ich in die Küche spaziert und hab die Taschenlampe geholt, um den Dingen mal etwas genauer auf den Grund zu gehen und siehe da, plötzlich bewegte sich irgendwas ziemlich Großes unter meinem Bettlaken – aaaaah! Das war dann genau der Moment, in dem ich mich entschied, meine sieben Sachen zu packen und ins Wohnzimmer umzuziehen, um mein Nachtlager auf dem Sofa aufzuschlagen. Um sechs Uhr morgens hörte ich dann wieder Geräusche, die sich Richtung Wohnzimmer bewegten – diesmal kein Monster, sondern Jamie, der selbiges gefangen und in eine Kiste gesperrt hatte, nachdem Garfield es in sein Zimmer getragen hat. Gruselig gruselig, denn es war irgendeine riesige Mega-Monster-Maus oder ne Ratte oder irgendwas anderes Komisches – jedenfalls bin ich jetzt einfach mal froh, dass es aus meinem geliebten Zimmer entfernt wurde, denn ich wäre unter Garantie paranoid geworden, wenn ich ständig irgendwelche seltsamen Geräusche gehört hätte, von denen ich nicht weiß, woher sie kommen oder ob sie mir nicht eines Nachts über den Kopf springen während ich mich meinem Schönheitsschlaf widme. Meine Helden!

Gestern Nachmittag hab ich mich dann nochmal mit Aline bei Starbuck’s getroffen, um bei nem Kaffee unsere Ausflüge nach London, Bath und vielleicht Cheddar zu planen und danach noch nen kleinen  Schaufensterbummel zu machen. Abends gings dann wieder ins „The Crown“, wo wir uns bei nem Cheesburger mit Pommes, Cider und Fosters echt gut mit Lorianne, französische Kollegin von Aline und Agnes, polnische Mitbewohnerin von Aline, unterhalten haben. Nachdem wir dann ins „Hatchett Inn“  umgezogen sind, hab ich nach nem weiteren Cider spontan entschieden, noch mal die Location zu wechseln und bei Ben vorbeizuschauen, der gefragt hat, ob ich nicht noch mal rumkommen will. Hab ich dann auch gemacht und für diese Zeit des Tages in Kombination mit Ouzo und Tee, waren wir echt noch äußerst kreativ und produktiv und haben uns richtig gut unterhalten. Aber hey, ihr wisst ja, dass ich nachts die besten Ideen überhaupt habe…

*** English version:

Here we go again, it was a quite busy week, but it was really cool I think. There was my birthday on Thursday, a rat, mouse or whatever monster under my bed on Friday and a really nice evening and night on Saturday, but let’s start where it began.

I was woken up by a guy delivering a huge birthday parcel from Germany and guess what, he must have been as shocked to see me as I was to see him, because it was freaking early and I was still lying in bed as I mean you don’t get younger, right? Well anyway, I got a Birthday cake from Germany. How amazing is that, please? And there has not only been a cake in there, but many nice presents – yippie. Thank you for that one and of course for all the nice parcels, letters, cards and e-mails. You all really made my day although not being over here. In the evening I met Aline to go to The Crown again to have dinner, some Cider and getting a birthday present that was pretty cool and will definitely help organising our trip to Dublin sometime. Funnily almost everybody sent messages like „Hope you have a great first birthday away from home“. It’s actually been my second birthday not being at home, but somehow the first one has either been forgotten or simply doesn’t count as it was six years ago on a trip through Italy, but somehow different as there we’re all my German friends around me. Nevertheless I had a really good day and it was really great to see how many people thought about me. I feel really honoured about it.

Friday was even more exciting – at least my Friday night that scared the hell out of me, because I had a monster under my bed and I am being serious. There was one and Garfield did obviously know about it and tried to protect me – little braveheart. At first I thought he was just being totally crazy jumping around my bed all day, but when Garfield had left my room and there were suddenly strange noises coming from under my bed every time I switched the lights off, I knew there was something going on down there. At first I had a look, but couldn’t see anything, then I switched the light off again and there it was again. That’s when I went down to get a torch and have a closer look and then there was something really moving under my linen – ahhhh. That’s been exactely the moment when I decided to grab my stuff and move to the living room to sleep on the sofa. At six in the morning there was another noise coming towards the living room – no  monster, but Jamie who caught it when Garfield took it to his room. Scary scray as it was some mega mouse or rat or whatever, but after all I am really happy to have it removed from my beloved room, because I would have become paranoid hearing the noises all the time not knowing where they exactely came from and expecting something to jump on me while sleeping.

Yesterday, Aline and I met in the City Centre for a coffe at Starbuck’s to plan our trips to London, Bath and possibly Cheddar and to do some window shopping. Afterwards we went to „The Crown“ where we had a Cheeseburger and Fries, some Cider and Fosters and a really good conversation with Lorianne, one of Aline’s French colleagues and Agnes, one of Aline’s house mates. After going to the „Hatchett Inn“ after a couple of drinks, I spontaneously decided to change locations for one more time that night and went to Ben’s for some Ouzo, tea and a hell of a lot productivity for that time of the day. But as everybody knows I get my best ideas in the middle of the night…

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Schnieftie-Schnuff – Cough cough – sneeze

The Crown? Agora? The White Harte? Nö, dieses Wochenende war/ist Heimspiel angesagt und die Getränke, die serviert werden,  heißen auch nicht Cider, Bier oder Bacardi, sondern Hustensaft, Tee und noch mehr Tee.

Pünktlich zum Ferienbeginn habe ich mir nämlich meine jährliche Erkältung eingefangen und deshalb nicht mal ansatzweise einen Gedanken daran verschwendet, mir die Nächte in irgendwelchen Pubs oder Clubs um die Ohren zu schlagen, sondern bin lieber gleich zu Hause geblieben, um es mir vor dem Fernseher gemütlich zu machen. Los ging alles in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, schlimmer wurde es dann nach einem tollen Donnerstagabend. Am Freitag und Samstag fühlte ich mich als müsse ich sterben, heute sehe ich wieder Hoffnung, doch noch zu überleben. Ich bin sicher, das liegt an all dem Tee, dem Vitamin C sowie den Grippe und Erkältungs-Tabletten, die ich in mich hinein schütte. Der Hauptgrund ist aber unter Garantie, dass ich vorbildlicherweise den ekelhaftesten Hustensaft der Welt schlucke. Der ist nämlich so abartig süß, dass sich nach jedem Löffel alles in einem zusammenzieht und man das Gefühl bekommt, dass man seinen gesamten Mageninhalt doch am liebsten nach außen kehren möchte. Aber das Zeug scheint zu helfen und deshalb werde ich weiter durchhalten und das solange nehmen bis sich mein Hals und meine Stimme wieder normal anfühlen. Das Beste aber ist mein heiß geliebter roter Rollkragenpullover – wenn ich den anhabe geht’s mir gleich viel besser – ist halt mit Liebe gestrickt 🙂


*** English version:

The Crown? Agora? The White Harte? Nope, this weekend was more like a home game and the drinks being served weren’t Cider, beer or Bacardi, but cough syrup, tea and even more tea. Just on time for the holidays I caught my annual cold so that I did not even think about going out, but absolutely prefered staying at home and relaxing in front of the TV.

Everything started in the night from Wednesday to Thursday and got worse after a really nice Thursday evening. On Friday and Saturday I felt like dying, but today I think it’s getting better. I’m sure it’s because of all the tea, vitamine C, the flu and cold killers, but definitely because I take the most disgusting cough syrup ever. It is so sweet that you really feel like vomiting after each spoon of it, but it obviously really helps – so I guess I will keep on taking it until my throat is fine again. What makes me feel best is my beloved red turtleneck sweater – so good I brought it over as it helps you getting better wearing a jumper knitted with love 🙂

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Lage der Nation für Jule – State of the Union for Jule

Auf Wunsch einer einzelnen Dame, wir wollen ja keine Namen nennen, stimmt’s Jule, kommt jetzt mal wieder ein neuer Eintrag von mir. Da mein letztes Lebenszeichen vom Donnerstag stammte und ich heute, am Montag schreibe, heißt das, ich habe ein weiteres Wochenende in der Partyhochburg Bristol überlebt und das sogar richtig gut.

Am Freitag haben Aline und ich mal wieder bei Cider & Co. unseren Lieblingspub „The Crown“ unsicher gemacht. War eigentlich für 19.30 Uhr angesetzt, aber mein Bus entschied sich dann 30 Minuten Verspätung zu haben und so stand ich fast 40 Minuten an der Bushaltestelle und habe Smalltalk mit meinen Leidensgenossen gehalten. Sehr amüsant war, dass mindestens vier Busse der Linie 7 den Berg hinuntergefahren sind, 40 Minuten lang aber kein einziger von ihnen wieder hoch kam. Nach geraumer Zeit standen dann allerdings urplötzlich drei Busse auf einmal vor unserer Nase und so kam dann doch noch jeder dort an, wo er eigentlich hin wollte. Mit der Linie fahr ich aber trotzdem nicht mehr – meine Nr. 6 ist nämlich immer pünktlich und ihr wisst ja, ich kann Unpünktlichkeit bei anderen außer mir nicht leiden. Nun ja, nach schönem Abend im Pub ging es dann gegen Mitternacht wieder nach Hause, wo mich auch schon mein kleiner pelziger Mitbewohner sehnsüchtig erwartete. Nach ein paar Sprüngen auf meinen Laptop und ner ausführlichen Knuddelstunde hat er sich allerdings verkrümelt und mich bis morgens um 7 Uhr in Sicherheit schweben lassen. Dann ging’s in meinem Zimmer allerdings so richtig los – über’s Bett und unter den Schreibtisch, unter meine feinsäuberlich zusammengelegte Wäsche und noch dann noch ne Runde Krallenschärfen am Teppich und weiß ich wo. Nach einer halben Stunde war das Spektakel vorbei und ich konnte noch bis etwa 9 Uhr weiterschlafen, dann war ich allerdings so hellwach, dass ich aufstehen musste. Den Samstag hab ich dann ruhig angehen lassen, ich weiß gar nicht mehr genau, was ich überhaupt gemacht habe, jedenfalls bin ich dann abends zu Khatija spaziert und wir haben Nudeln gegessen, bevor wir weiter in Richtung City gefahren sind – mit europäischer Lenkung übrigens. Das gab ein paar ziemlich verwirrte Gesichter als wir an der Ampel standen. Zum „Vorglühen“ ging’s dann mal wieder ins „Agora“ mit den £1,95 Getränken. Das ist allerdings auch das einzig Gute an dem Laden, denn ab nem bestimmten Zeitpunkt wird die Musik dort so laut aufgedreht, dass an Unterhaltungen nicht mal mehr ansatzweise zu denken ist. Darüber trösten dann auch nicht die Getränkepreise hinweg, die im Vergleich zu normalen Pubs auch nicht so viel billiger sind, wie ich finde. Aber gut, ich bin sowieso eher der Pub-Typ. Ich find’s da einfach irgendwie kommunikativer und gemütlicher – gut also, dass wir nach ein, zwei Drinks weiter spaziert sind und einen ziemlich coolen Pub entdeckt haben – „The White Harte“. Da gab’s dann auch wieder lecker Cider und keinen Bacardi-Cola, wir konnten uns unterhalten und ja, war toll. Wann wir dann zu Hause waren, weiß ich gar nicht mehr so richtig, aber es war spät und ich bin nach ner Runde Computer spielen zum Runterkommen schnell ins Bett gefallen. Am Sonntag dann wieder morgendliches Theater mit Garfield und gemütliches Frühstück und dann ging’s zum Shoppen in die City. Fazit: böser, böser Cabot Circus! Man kauft dort eindeutig zu viel ein. Ich weiß schon, wohin ich mit einigen Bristolbesucher auf gar keinen Fall gehen darf, denn das hätte ein nicht so nettes Ende für Kreditkarten, Portemonnaies und den Koffer, der wieder nach Deutschland muss. Nicht, dass das nicht auch für mich gelten würde, aber ist ja für den Moment erstmal egal, ne? Nach fast fünfstündiger Shoppingtour durch ziemlich viele der 120 Geschäfte hab ich mich dann mit Aline im „@-Bristol“-Café getroffen, von wo aus wir dann später Richtung Bristol Cathedral spaziert sind. Dort warteten schon Alice und ihr Freund und nach ein paar Minuten kam auch Irish und Eva an. Zusammen sind wir dann zum Hafen gegangen, wo wir im „Pitcher & Piano“ Nachos gegessen und Preisfrage: was getrunken haben? Dem, der die richtige Antwort als Erster liefert, spendier ich selbiges Getränk bei Besuch in Bristol, ansonsten Pech gehabt 😛


*** English version:

On a special lady’s demand, we’re not mentioning any names Jule, are we, I’m writing another entry to my blog, now. As my last sign of life was on Thursday and today’s Monday you can see that I survived another weekend in partytown Bristol, but here we go:

On Friday, Aline and me have been to our favourite pub „The Crown“ again to have some Cider & Co. Actually we were meant to meet there at 7.30 pm, but as my bus decided to have a delay of 30 minutes I stood at the bus stop for 40 minutes and had smaltalk with my fellow sufferers. What was really weird is the fact that at least four busses of line 7 passed us and went down the hill, but none of them returned until there were suddenly three of them at the same time. Although we reached our aims really quickly I decided to keep on going into town only on my dear line 6 from now on. It is never late and it’s always very funny to go on this line as you can have really nice conversations. That’s how I got back home where Garfield was already waiting for me to cuddle him by the way and also jumped on my laptop a couple of times, but okay I interprete it as him being glad to see me. After some cuddles he went somewhere and left me in peace until 7 am when he suddenly started jumping through my room as if the devil himself was chasing after him. He jumped over my bed, hid under my desk and my clothes and sharpened his claws on the carpet and whereever. After doing this for almost 30 minutes he was so exhausted by his spectacle that he felt asleep again and got me another 1,5 h of sleep. My Saturday was quite relaxing though and I can’t even remember what I actually did, but in the evening I went to see Khatija’s house where we had some noodles before heading into town with her car that has a European steering. The confused faces when stopping infront of the traffic lights were so hilarious – especially the one of a little kid that might have never seen that before. Sooo cute! For predrinking we went to „Angora’s“ – the club with the £ 1,95 drinks again, but that’s really the only good thing about this place as from a certain point on the music is so loud that you can hardly understand anything. Not even the prices are a rebound for that, but I do think it’s not that cheap anyway when you compare it to real pubs which I absolutely prefere by the way. They are more comfortable and somehow more cummunicative or I am only more into pubs than in clubs – might be as easy as that. Well anyway, we found a really nice pub just off the Park Street that is called „The White Harte“ and yeah they were serving Cider and not only Bacardi-Cola there, we could understand each others words and it was a great night in the end. Don’t even know when we were back home again, but I went to bed pretty soon after calming down with some games on „Who has got the biggest brain“.

My Sunday started with another performance of Garfield and a nice breakfast and it continued with power shopping at Cabot Circus. Bad bad place! You definitely buy way too much there! I really know that I shouldn’t take some of my friends and family there when they come to visit me as they might get serious problems with their debit cards, their purses and their suitcases that will weigh far too much on their ways back to Germany. Not that this would not apply to my, but it doesn’t matter at the moment as I am here, does it?

After almost fives hours in many of the 120 shops at Cabot Circus I went to see Aline in the „@-Bristol“ café where we met to go to the Bristol Cathedral together to see Alice and her boyfriend, Eva and Irish. Altogether we went to the harbourside again where we had some Nachos and guess what at the „Pitcher & Piano“!? Who finds the right answer will get the drink when visiting me over here and who doesn’t visit me, but wants the drink gets a bad break 😛

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Kalt ist das neue Heiß – Cold is the new hot

Die Zeit euch mal wieder zu schreiben ist gekommen, also will ich mal wieder eine meiner Pausen dafür opfern, um mir meine gute Laune mit meinen heißgeliebten Umlauten und der britischen Tastatur zu versauen. Aber was tut man nicht alles für die Daheimgebliebenen, nicht wahr?
Die letzten Tage waren eigentlich ganz okay, allerdings nicht sonderlich spannend. Am Dienstag hat es so doll geregnet, dass ich zwei mal im wahrsten Sinne des Wortes bis auf’s letzte Hemd durchnässt war – einmal auf dem Weg zur Schule und einmal als es wieder nach Hause ging. Ach und jetzt kommt mir nicht mit Regenjacke. Ich bin stolzer Besitzer einer solchen und war trotzdem klitschnass. Hält auch alles nicht mehr, was es verspricht, bla bla. Naja, jedenfalls ist das Wetter seit gestern wieder sehr viel besser. Sogar so gut, dass man am Mittag und Nachmittag wieder ohne Jacke herumlaufen kann. Die Engländer scheinen allerdings ein etwas gestörtes Verhältnis zu ihrem Thermometer zu haben, denn morgens um 8 Uhr ist es hier eigentlich noch ziemlich frisch. Stört sie aber scheinbar herzlich wenig, denn mir kamen heute morgen auf dem Weg zur Schule mehrere Mädels entgegen, die im Spaghetti-Top auf ihrem Fahrrad saßen, aber Handschuhe trugen. Die soll hier mal einer verstehen, entweder komplett kalt oder warm, aber nicht solche seltsamen Mischungen. Ist ja wie Mantel tragen und nichts drunter ziehen, weil ist ja heiß-kalt oder so, ne? Ich werde mal versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Vielleicht liegt’s ja an der neuen Werbekampagne, die hier mit großen Plakaten ankündigt, dass ab dem ersten Oktober kalt das neue Heiß sei. Sowieso muss ich hier mal einige Dinge näher betrachten. Ich habe nämlich gestern festgestellt, dass es in meiner Straße gar kein Haus mit der Nummer 13 gibt. Nun frag ich mich: Wo ist es hin oder war es vielleicht nie da? Ich werde berichten…

*** English version:

The time to write a new entry has come again and so I’ll use one of my breaks again to torture myself with my beloved umlaut combinations and British keyboards. But that’s the things I do for you, my dears!
The recent days have been pretty okay, but there hasn’t been anything really exciting by now. On Tuesday it was raining cats and dogs and I got soaked twice the day – on my way to school and on my way back home. And do not tell me something about rain coats, now. I am the proud owner of one of them and was nevertheless completely soppy. So things are not living up to their promises anymore, blab la. But okay, the weather has changed and since yesterday it is even so good that you can go out without a jacket. The Brits however seem to be in strange terms with their thermometers as it is pretty cold around 8 o’clock in the morning and I saw girls sitting on their bikes in spaghetti tops only, but wearing gloves. Who is supposed to understand that? I mean either it’s cold or either it’s hot, so there’s no reason for those strange combinations. That’s like wearing a coat with nothing under it, because it’s “cold-hot” or whatever they call the state they’re in. I will definitely try to get behind the secret. Maybe it’s because of a new campaign stating that cold is the new hot on posters all over the city? But there are some other topics I have to investigate. There is for example no house with the number 13 in my street and I keep on asking myself: Where has it gone or has it ever been there? I’ll report on that…

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Leute, trinkt Cider or People, drink Cider!

Sonntagabend, mein bequemer Sessel, eine schöne Tasse Tee und mein Laptop – was das bedeutet? Einen Rückblick auf’s Wochenende natürlich. Das war bis auf den heutigen Tag nämlich recht ereignisreich. Sind wir am letzten Sonntag noch fröhlich zur Clifton Suspension Bridge hoch geklettert, so hat das Wetter das heute zu verhindern gewusst. Bestes englisches Nieselwetter mit fiesen kalten Temperaturen. Ich bin heute also zu Hause geblieben und hab gefaulenzt. Dafür war ich gestern und vorgestern unterwegs. Am Freitag waren wir bei einem Treffen für Fremdsprachenassistenten und Junglehrer in der Clifton High School, wo es ein Quiz zu Bristol und Umgebung sowie einen äußerst aktiven älteren Herren gab, der Detlef D! Soost starke Konkurrenz machte, wenn es um das Einhalten seiner Barn Dance Choreographien ging. Zu original englischem Geflöte und Gefidel wurde sich also im Kreis gedreht, abgeklatscht oder bei Wein, Bier & Co. mit anderen Assistenten unterhalten. Zur Stärkung gab’s dann noch ein leckeres Büffet mit Quiche, Hähnchen, Salaten und ‘nem englischen Krümelkompott namens Crumbs. Da war aber irgendwas Milchiges drin, also hab ich sicherheitshalber mal gepasst, ihr wisst ja. Nach Stärkung und einigem Hin und Her ging es dann noch mal mit ein paar Leuten in Richtung City, wo wir dann in einem Club gelandet sind, in dem es alle Getränke für nur £ 1,95 gab – ein echtes Schnäppchen, meine Lieben. Vor allem, wenn man betrachtet, dass im Bacardi-Cola mehr Rum als alles andere war. In Deutschland wäre das genau anders herum.

Gestern waren Aline und ich dann mal ein paar Pubs erkunden – ist etwas kommunikativer als sich in ‘nem Club die Stimmbänder zu versauen, weil man sich die Gesprächsfetzen zu brüllen muss, damit man sich irgendwie verständigen kann. Zuerst waren wir in einem Pub namens „The Crown“ in der All Saints Lane und danach ging’s in eine australische Bar „Walkabout“. Beide waren wirklich toll, wenn auch total unterschiedlich und wurden bestimmt nicht das letzte Mal aufgesucht. Ich hab gestern übrigens auch meine Leidenschaft für Cider entdeckt – eine äußerst schmackhafte Alternative zu Bier, die ganz schön süffig ist, aber auch einige Umdrehungen hat. Der Abend war insgesamt wirklich nett. Wir haben zwei tolle Kneipen gefunden, uns gut unterhalten und uns mal wieder darüber amüsiert, wie die Briten feiern gehen. Die laufen nicht nur wie die Sommerfrischler rum, sondern sind bereits um 19 Uhr so besoffen, dass sie nicht mehr ansatzweise gerade laufen können. Manche wirken aber auch besoffener als sie eigentlich sind, so zum Beispiel eine Gruppe Engländer, die wir im „Walkabout“ getroffen haben und die laut irgendwelche Lieder gegröhlt haben. Unterhalten konnte man sich mit denen trotzdem, vor allem als es um deutsche Trinkspiele ging. Auf dem Heimweg dann wieder das typische Bild: leicht bekleidete Mädels ohne Schuhe. Ist ja nachts auch gar nicht kalt…

*** English version:

It’s Sunday evening, I am sitting in my comfortable armchair having a nice cup of hot tea and my notebook is on my lap – and that means? A review of my weekend, of course. It was quite busy except from this day which I spent at home relaxing. Last weekend we’ve been wandering to the Clifton Suspension Bridge, but as it was absolutely not that nice today – typical British drizzle – I did not go out. But I was, of course, on tour yesterday and the day before.

On Friday we went to a Party for Foreign Language Assistants and PGCE’s at Clifton High School where the guys organized a quiz on Bristol and the area around it and where there was an old hyperactive man who would be the hardest rival for German star choreographer Detlef D! Soost ever when it came to sticking to his Barn Dance choreography. So everbody was dancing and clapping to the orginally British sound of fiddles and pipes or having a chat while drinking wine, beer or whatever drink you can think of. To get some power again there was a buffet with quiche, chicken, salats and an English dessert called “Crumbles“ that I did not eat as there was something milky in there. It’s best to be on the safe side. Afterwards we went to a club with some other guys where every drink was £ 1,95 – really good offer, my dears – especially taking into consideration that a Bacardi-Coke contained more rum than Coke. In Germany it would have definitely been the other way round.

Yesterday, Aline and I went to explore some of Bristol’s pubs – which is much more communicative than destroying your vocal cords by shouting at each other in a club just to be able to somehow understand each other. First of all we’ve been in a pub called „The Crown“ in All Saints Lane and afterwards we went to the Austalien bar „Walkabout“. Both places have been really nice although they were quite different, but I am sure we’ll definitely go there again. Ah and by the way, I found my hidden passion for Cider which is a really really delicious alternative for beer, totally nice to drink, but with some hidden rotations, if you know what I mean. All in all it was a really nice night. We found some great places to spend nights out, had a great conversation and got amused again about the way Brits party. They do not only dress as if it was midsummer they are also that drunk at 7pm that they can hardly walk on their owns. But to be honest some of them do appear more drunk than they actually really are, e.g. a group of Bristolians we met in the Austalien bar, singing songs and having one drink after the other. They were surprisingly clear when we had a little chat and exchanged English and German drinking games. On our way home we got the typical view again: barefooted girls wearing dresses being so short that they could also be a bigger belt, but okay, as long as they aren’t cold…

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Top 3 aus dem Kuriositätenkabinett or Top 3 of British quirks

Nach einem mehrstündigen Telefonmarathon war es gestern fast Mitternacht als ich ins Bett kam. Dass ich da keine Lust mehr hatte, noch einen Blogeintrag zu schreiben, dürfte klar sein, aber ich will euch ja nichts schuldig bleiben und so kommen hier wieder ein paar neue Zeilen aus Bristol. Die solltet ihr übrigens ganz besonders wertschätzen, denn ich muss hier in der Schule gerade die wildesten Tastenkombinationen benutzen, um Umlaute zu zaubern. Und da ihr ja mein wunderbares Gedächtnis kennt, werdet ihr euch denken können, dass ich alle zwei Sekunden nachschauen muss, ob ich auch die richtige Kombination genommen habe. Schrecklich verwirrend, aber das ist nicht das einzige, was hier anders ist als Deutschland und so lasse ich euch jetzt mal die TOP 3 meines persönlichen britischen Kuriositätenkabinetts sehen.

Geldautomaten

Großbritannien ist mehr als gut mit Geldautomaten ausgestattet. Es gibt sie an jeder Ecke, von jeder Bank und so ist es kein Problem, sich mit Bargeld zu versorgen. Man sollte dabei nur im Hinterkopf behalten, dass man hin und wieder eine Schubkarre brauchen könnte, wenn man Geld abhebt, denn das höchste, was bei mir bisher aus dem Geldautomaten gekommen ist, war ein 20-Pfund-Schein. Besonders toll ist das dann, wenn man seine Miete bezahlen will und 400 Pfund in 10-Pfund-Scheinen aus dem Schlitz schießen. Das Portemonnaie kriegt man dann nämlich nicht mehr zu.

Esskult- äh Nahrungsmittel

Gestern war ich mit Khatija, der neuen Französischassistentin, in der Kantine und zum Mittags gab es eine Backkartoffel, hier Jacket Potatoe, gefüllt mit Bohnen. Sah erstmal gar nicht schlecht aus, schmeckte aber so. Die Sauce war eine Mischung aus süß, ketchuplastig und undefinierbar – alles in allem nicht empfehlenswert und eher abartig als lecker. Allgemein haben die es hier nicht so mit Esskultur, glaub ich. Ein Essen schmeckt wie das andere, weil Salz und Pfeffer äußerst sparsam eingesetzt werden und vom Brot ja ganz zu schweigen. Geschmacklos, labberig und irgendwie nur erträglich, wenn man es lange genug im Toaster foltert, weil es dann wenigstens den Hauch einer bissfesten Konsistenz bekommt.

Hotpants und ihr Einfluss auf die Geburtenrate

Die Mädels rennen hier mit 13 Jahren manchmal rum als kämen sie direkt vom Babystrich. Echt erschreckend, dass ihre Eltern sie so aus dem Haus lassen, aber das scheint hier kein regionales Phänomen zu sein, denn meine Schottlandkorrespondentin, Frau Möller hat aus dem Norden des Landes Ähnliches gemeldet. Mit Hotpants, High Heels und möglichst tiefem Dekolleté ausgestattet, geht es dann auf Männerfang. Kein Wunder also, dass hier alle in meinem Alter mindestens ein Kind an der Hand und eins im Kinderwagen zu liegen haben. Aber gut, das hält die Geburtenrate oben, nicht wahr?

*** English version:

After having been on the phone for hours last night, it was somewhen past midnight when I went to bed and it’s clear that I had different things in mind than writing a new entry for my blog then, but as I don’t want you to moan about not hearing anything from me, here are some new lines from Bristol, which you by the way really have to appreciate as I am writing on a UK keyboard – means that I have to press the weirdest key combinations ever to get some German umlauts. But these key combinations are not the only strange things over here and that is why I will now present my TOP 3 of British quirks to you.

Cash mashines

There are millions of cash mashines in the UK. You can find them everywhere and they are put there by all possible banks so it’s absolutely no problem to get some cash, but you should really keep in mind that you might need a barrow to get your money home as these mashines tend to only give you £10 and £20 notes. Really great when you want to pay your rent and get £400 in 40 notes. It’s impossible to close you wallet with that amount of notes in there, believe me!

Eating hab- ehm food

Yesterday, I went to cantine with Khatija, the new French Assistant at John Cabot, and we had a jacket potatoe filled with beens there. It did not look that bad, but it was. The sauce was a mixture of something sweet, ketchup and another something that I couldn’t define – all in all, it was definitely not a meal to be recommended to anybody and more disgusting than delicious. But I guess that’s a general thing with British food. They do not seem to have good eating habits over here, after all, as every dish tastes the same, but I’m sure that’s because they have no clue about how to use salt, pepper and other spices properly. Same with bread: it has no taste at all, is wishy-washy and can only be eaten after toasting it for quite a long time.

Hotpants and their effect on the British birthrate

The teenage girls over here dress as if they’d walk the streets, it’s really amazing to see that their parents let them out of the house looking like that, but it doesn’t seem to be a regional phenomenon as Scotland correspondent Ms. Möller reported that she saw similar things up in the north of the country. Wearing hotpants, high heels and as less as possible to cover their breasts they go on the pull and taking that into consideration it’s no wonder that every girl my age seems to have at least one kid on their hand and on lying in the pram. But okay, it keeps the birthrate up, doesn’t it?

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Unser Sonntag in Clifton – Our Sunday in Clifton

Ob ihr’s glaubt oder nicht, aber ich habe mir gestern echt ‘nen kleinen Sonnenbrand eingefangen. Es war wieder mal ein wundervoller Tag und wir hatten einmal mehr richtig viel Spaß dabei, Bristol zu erkunden. Nach einem Spaziergang entlang des Flusses Avon sind Aline, Eva, Vito und ich dann den Berg zur Clifton Suspension Bridge hoch marschiert, um von dort aus den wundervollen Blick über die Stadt zu genießen. Die Brücke selbst führt über das Avonbecken und verbindet Bristol’s Stadtteil Clifton mit den Leigh Woods in North Somerset. Sie wurde vom britischen Ingenieur Isambard Kingdom Brunel entworfen und ist wahrscheinlich eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Bristol.

Obwohl der Aufstieg nicht unbedingt die beste Bewegung für meinen Fuß war (ihr kennt ja das Problem mit unebenen Untergründen), so hat sich der Spaziergang durch den kleinen Wald am Fuße der Brücke wirklich gelohnt. Von oben sieht man erstmal, wie groß Bristol eigentlich ist und obwohl Clifton nicht weit vom Zentrum entfernt ist, kommt es einem dort vor, als wäre man irgendwo auf dem Land. Weit und breit sieht man grüne Wiesen, Felder, Wälder und Felsen und es ist einfach nur wunderschön. Nachdem wir dann zweimal die Brücke überquert hatten, Vito’s Lektion über die Flora und Fauna des Avon Gorge Beckens gelauscht und mehrere Fotostops eingelegt hatten, entschieden wir uns, auf der Terrasse des Avon Gorge Hotels Mittag zu essen. Die Terrasse selbst liegt so toll, dass man beim Essen die ganze Zeit auf die Brücke gucken kann. Für mich gab’s Pita-Brot mit Möhren-Kümmel-Salat, Tzatziki und Hummus – war ganz okay, aber nicht das beste, was ich jemals gegessen habe, aber das Erlebnis wird wahrscheinlich auch einem anderen Land als England vorbehalten sein. Trotzdem war es dort richtig toll, weil wir uns alle richtig gut unterhalten haben und so die Möglichkeit hatten, uns noch ein bisschen besser kennenzulernen. Nach dem Essen ging es dann noch einen weiteren kleinen Hügel hinauf zur Sternwarte, wo wir dann Alice, eine weitere Fremdsprachenasssistentin aus Frankreich, getroffen haben. Wir waren also eine ziemlich bunt durcheinander gemischte Gruppe, was unsere Nationalitäten angeht: Aline und ich aus Deutschland, Eva, die auch Fremdsprachenassistentin ist, aus Spanien und Vito, der hier, glaube ich, als Ingenieur oder so arbeitet. Alles in allem also ein toller Tag mit tollen Leuten, der sehr viel Spaß gemacht hat.

*** English version:

Believe it or not, but I got a little sunburn, yesterday. It was such a brilliant day again and we did really have lots of fun exploring Bristol once again. After a walk along the river Avon, Aline, Eva, Vito and I climbed up the hill to the Clifton Suspension Bridge to enjoy the wonderful view over the city. The bridge itself is spanning the Avon Gorge and is connecting Bristol’s Clifton with the Leigh Woods in North Somerset. It was designed by Isambard Brunel and is possibly one of the most popular sights of Bristol.

Although climbing up there was not the best thing for my foot (you know the little problem with the movement when walking on uneven grounds) the walk through the forest was definitely worth it. From the top you can see quite a lot and get a good impression of how big the City of Bristol actually really is. And even though Clifton is not that far from the City Centre you absolutely feel like you were somewhere in the country. After crossing the bridge, getting a biological lecture by Vito on the plants growing in the Avon Gorge and various photo stops, we decided to have lunch on the terrace of the Avon Gorge Hotel that is facing bridge, so you can look at it from almost every point there. I had some Pitta bread with carott and cumin salad, hummus and tzatziki which was pretty okay, but not the best thing I’ve ever had. Neverthess it was absolutely fine there as we were having some nice conversations and got to know a bit better. Afterwards we went up another small hill to the Observatory where we met Alice another Foreign Language Assistant (FLA) from France. So there were Aline and I who are from Germany, Eva who is also a FLA and comes from Spain and Vito who is from Italy, but doesn’t work as a FLA, but as an engineer or something, I think. After all it was a really nice mixture of nations and it was really fun talking with each other and having a great day.

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