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Ab zu den Römern – Let’s go and see the Romans

Heute gibt es wieder eine neue Folge „Bildungsbloggen mit Caro“, die euch jetzt mal ‘ne Runde von ihrem Ausflug nach Bath erzählt. Da war sie nämlich heute mit Aline, Laurianne und Mathilde. Wer von Bath noch nie irgendwas gehört hat, dem sei gesagt, dass es sich dabei um eine 85.000 Einwohner-Stadt etwa 20 km östlich von Bristol handelt, die bereits vor 2000 Jahren auf Grund ihrer Thermalquellen von den Römern besiedelt wurde. Zu historisch? Dann versuchen wir es mal mit Literatur: Die gute Jane Austen, „Stolz und Vorurteil“ oder „Emma“, hat sich nämlich eine Weile später als die Römer auch am River Avon nieder gelassen und von 1801 bis 1806 fleißig Romane geschrieben, die heute vorzugsweise uns Anglistikstudenten vorgesetzt werden und mit Keira Knightley oder Gwyneth Paltrow in der Hauptrolle über Kino-Leinwände flackern. Das also zum Thema Bath.

Nein Quatsch, etwas mehr kann ich ja schon noch berichten. Heute morgen um 10 Uhr sind wir mit dem Zug von Bristol Richtung Bath gefahren und die Zugfahrt, dauerte im Übrigen wahnsinnige 15 Minuten, war ja so niedlich. Naja, nicht wirklich die Zugfahrt, aber das, was man draußen vorbeiziehen sah. Englischer geht es echt nicht mehr. So niedliche Wiesen und Hecken, kleine niedliche Cottages und pompöse Landsitze – einfach toll. Bath selbst ist angeblich auch ziemlich nobel, zumindest hört man das immer wieder, wenn es ums Thema Mietpreise und Shoppen geht, allerdings haben wir ja vorrangig Sightseeing betrieben und Schaufenster begutachtet. Richtig intensiv haben wir uns vor allem mit dem Römischen Bad und der Bath Abbey beschäftigt, die direkt nebeneinander liegen. Ich persönlich hatte ja irgendwie erwartet, dass die römischen Quellen sich etwas außerhalb des Stadtzentrums befinden, aber die liegen tatsächlich mitten in der Hauptgeschäftsstraße, in der Lindt-Schokolade übrigens als die Spezialität schlechthin verkauft wird. Nun ja, „The Roman Bath“ ist Baths Hauptattraktion und das merkt man nicht nur an den relativ hohen Eintrittspreisen, die wir dank eines 2für1-Gutscheins und Studentenausweises geschickt mehr als halbieren konnten, sondern vor allem an den Menschenmassen, die sich durch das Museum quetschen, dem Bill Bryson persönlich übrigens seine Stimme für den Audio-Guide geliehen hat. Wir sind also etwa zwei Stunden, gepresst wie die Sardinen, auf den Spuren der Römer gewandelt, haben Mosaike, Artefakte und (k)nackige Hintern beguckt; um dann natürlich auch das Wasser zu testen, das ganz schön warm war und ziemlich dampfte – das nur mal als Anmerkung, falls das auf den Fotos nicht so rüber kommt. Die Bath Abbey ist halt ‘ne Kirche – zwar eine ganz schöne mit witzigen Ornamenten und schönen Fenstern, aber nicht wirklich spektakulär oder irgendwie weltbewegend anders als andere Gotteshäuser. Amüsant ist nur, dass an der Fassade die Himmelsleiter dargestellt ist, an der alle Engel hinauf klettern und einer wieder nach unten muss. Zu genial! Nach unserem Kulturprogramm ging’s dann auf eine leckere heiße Schokolade ins Riverside Café und danach noch mal auf Schaufensterbummel durch die Innenstadt. Gegen Abend wurde es uns dann aber doch langsam zu kalt, also wieder zurück in den Zug und ab nach Hause, schließlich wollen wir im Frühjahr ja auch noch was zum Angucken haben, wenn wir nochmal nach Bath fahren.

*** English version:

Here we have today’s brandnew episode of „Educational blogging with Caro“ who is now going to tell you a bit about her trip to Bath where she’s been to with Aline, Laurianne and Mathilde today. Who hasn’t ever heard of Bath before should know that Bath is a city with approximately 85,000 inhabitants, lying 13 miles east of Bristol, that was settled by Romans because of its hot springs around 2000 years ago. The ones of you that are more into literature will probably know Jane Austen, “Pride and Prejudice“ or „Emma“who did the same as the Romans just a bit later and not to do some wellness, but to write novels preferebly given to English students at university or shown in cinemas starring Keira Knightley or Gwyneth Paltrow.

But let’s get back to our day trip. We left Bristol at about 10 am this morning and it took us only 15 mins to get to Bath by train. And it was so cute – not the drive itself, but what could be seen outside. It was so English – green fields and hedges, lovely cottages or noble mansions. Bath itself is said to be pretty noble as well, especially when people are talking about rents and shopping, but as we went there for educational purposes only (haha) we only dealt with the main sights and did some window shopping. Our main fields of interest have been the “Roman Bath“ and “Bath Abbey“ that are situated directly next to each other. I actually would have expected the hot springs a bit more outside of the City Centre, but they are totally close to the main shopping road that by the way sells Lindt chocolate as a delicacy – so you can get there really quickly. But okay, let’s get back to the “Roman Bath“ that is one of Bath’s main sights if not its most famous one – what is not really hard to realise as they have a relatively high entrance fee, that we could halve with the help of our 2for1 voucher and our student ID, and because of all the people running through the museum with Bill Bryson himself speaking on the audio guides. We’ve been there for around two hours retracing the Roman’s footsteps and admiring mosaics, artefacts and naked Roman bums and tested the water, of course, that was by the way pretty warm and steamy – just to let you know, in case you don’t see that in the pics.

The Bath Abbey was a typical church – a nice one with funny ornaments and nice windows, but not really spectacular or different from other churches. Really cute was the facade that showed a stairway to heaven with little angles climbing up the ladder and one of them being send back because of not having been nice enough to get there. So funny! After our sightseeing program we went to the Riverside Café to warm up for some window shopping with a delicious Hot Chocolate. But as we were freezing after two more hours, we decided to go back to Bristol, but hey that’s okay as we definitely want to have some stuff left to see when we go there again….

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DANKE! Ihr seid der Hammer!

Wer mich kennt weiß, dass es nicht wirklich leicht ist, mich sprachlos  zu machen, aber ihr habt es geschafft, denn ich kann selbst jetzt noch nicht in Worte fasse, wie sehr ich mich über meinen Überraschungsabschiedsabend und die vielen tollen Geschenke, Briefe und Basteleien gefreut habe. Das Unfassbare, ich habe echt nicht einen Hauch von euren ganzen heimlichen Vorbereitungen mitbekommen. Entweder könnt ihr euch richtig gut verstellen oder ich war in den letzten Tagen nur schrecklich viel mit mir selbst beschäftigt.

Ein riesiges Dankeschön geht an Püppi Princess & Feli, Mutti & Papa, Oma Gisela & Opa Paul, Oma Inge & Opa Gerhard, Saskia & Jochen, Tante Kirsten und Onkel Frank, Peggy, Eileen und Pascal, Chrischi, Janine, Rayla, Evschn, Juhule, Jenny, Mone, Ulli, Rike, Kristin, Andy, Düffi, Jan, Jörg und alle alle anderen, die an mich gedacht haben und mir liebe Zeilen geschickt haben. Da es grade mitten in der Nacht ist, ich vor meinem Abflug aber auf jeden Fall noch DANKE sagen wollte, gibt’s zu diesem Beitrag mal keine englische Übersetzung, aber wenn’s jemanden aus England interessiert, kann er ja nachfragen…

@ Püppi Princess: Ich hab dich lieb, Sweetheart und ich vermiss dich jetzt schon mindestens genauso doll wie du mich, aber du weißt ja: If you need me call me – no matter where you are, no matter how far- just call out my name, I’ll be there in a hurry – you don’t have to worry! Danke, Danke, Danke noch mal für das wunderschöne Fotoalbum. Darüber freu ich mich echt riesig, denn so hab ich euch immer alle bei mir. Ich hoffe, du hast ein tolles letztes Jahr in der Schule. Streng dich ordentlich an, sonst kommst du auf Lern-Urlaub nach Bristol 😉

@ Feli: Was ist grün und rennt durch den Wald? Daran denke ich ganz bestimmt, wenn mir meine Schüler oder das englische Essen mal die Laune verdorben haben. Und falls ich alleine nicht drüber lachen kann, ruf ich einfach mal an und mach telefonischen Hausaufgaben-Terror bei dir. Und hey, viel trinken? Ich doch nicht! 😉

@ Mama: Fli-Fla-Fledermaus, ich vermiss unser Sing-Sang, unser tägliches Sturm der Liebe-Gucken und unsere Lachanfälle jetzt schon, aber da du ja jetzt auch weißt, wie Skype funktioniert, wird das jetzt alles online gemacht. Drauf verzichten möchte ich nämlich, trotz der vielen British Accents, die in Bristol rumlaufen werden, nicht! Ach ja, danke, dass du deinen heiß geliebten Sparschäler an mich abtrittst, ich lieb ihn nämlich, man mag es kaum glauben, noch viel mehr als du ihn…

@ Papa: Klar ist verbaler Schlagabtausch gut für die Entwicklung, das sieht man doch an mir, oder? Ich kann das mittlerweile jedenfalls richtig gut und das mit der prächtigen Entwicklung hab ich, glaub ich, auch ganz gut hin bekommen. Auf Herz und Nieren werden das jetzt meine Schüler testen und wenn die nicht so wollen, wie ich will, ruf ich einfach an und du übst das Nicht-Widersprechen noch mal mit denen, okay? Ich werd dich vermissen, genau wie unsere überaus „interessanten“ Science Fiction-Sessions, wenn Fli-Fla-Fledermaus sich mal wieder ins Bett verkrümelt hat und wir nachts auf Püppi Princess gewartet haben 😉

@ Oma’s und Opa’s: Ich weiß gar nicht mal, ob ihr euch überhaupt hierher verirren werdet, aber Danke möchte ich trotzdem sagen – für eure lieben Zeilen, dafür, dass ihr immer für mich und alle euren anderen Enkelkinder da seid, dass ihr mit uns hofft und bangt, Pilze sammelt und spazieren geht. Auch euch würde ich sehr gerne in Bristol sehen, ‘nen privaten Dolmetscher habt ihr hiermit gefunden.

@ Saskia, Jochen, Tante Kirsten und Onkel Frank: Ich wusste gar nicht, dass in euch solche dichterischen Fähigkeiten stecken. Vielen Dank für eure lieben Zeilen, mein Heimweh-Paket, das mich schon jetzt hat heulen lassen, die vielen Bilder, die einen Platz an meiner Wand finden werden und das Kissen, das ja wohl mal der absolute Oberknüller ist. Der Besuch geht klar, ne? Vielleicht finden wir hier ja auch irgendwo ein Fischbrötchen für dich, Onkel Frank 😉

@ Peggy, Eileen und Pascal: Auch an euch tausend Dank für all die süßen Bilder, das tolle Buch und den Not-Gro… Peggy, das sind doch Pfund! Ach ja, vergesst nicht, dass auch ihr gesagt habt, ihr kommt auf Sprachurlaub – ich warte drauf! Ich hab hier zwar keine Pippi-Langstrumpf oder Pony’s, aber mit ‘ner Katze und einem tollen Zoo kann ich dienen. Ihr beiden kleinen Mäuse, in der Schule schön im Englischunterricht aufpassen, dann könnt ihr mit Mama auch England unsicher machen… 😉

@ Chrischi: Ich werd dich vermissen, meine Schwedeneisbecher-Prinzessin! Dein Rückblick war sooo süß und ich musste manches Mal echt schmunzeln. Auf dass es in den nächsten Jahren noch viele weitere tolle Momente gibt, über die wir lachen können. Ach ja und da sich das schon wieder so nach Trinkspruch anhört, sag ich mal „Aye, Aye“ zu deinem Auftrag aus dem Brief und lasse alle anderen jetzt mal in Unwissenheit schmoren – hihi. Freu mich auf die erste Auftragserfüllung, du weißt ja, die linke Seite vom Bett is immer frei 😀

@ Janine: Kruppa und Kunze müssen jetzt ohne mich auskommen, aber mit euch zusammen an lustigen Hausaufgaben zu sitzen war immer ne spaßige Angelegen, auch wenn das Leben ja kein Ponyhof ist, nicht wahr? Auch dir vielen vielen Dank für deine lieben Zeilen, den tollen Abend und ein erfolgreiches letztes Schuljahr! 🙂

@ Rayla: Jetzt lerne ich auch, wie schwer es ist, Abschied zu nehmen, aber Gott sei Dank hast du ja schon einen Teil der Erfahrungen gesammelt, die ich jetzt erst machen werde – sonst würde ich wahrscheinlich schon in einer Woche rumnörgeln, dass es kein ordentliches Brot gibt und BBC Radio keine deutschen Weihnachtslieder spielt. Die Probleme wären jetzt ja wohl aus der Welt geschafft. Danke dafür und für den schönen Abend! 🙂

Zwischenbemerkung: Ich habe ein ungeahntes Talent dafür Handschriften zu identifizieren, selbst wenn ich sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe.

@ Evschn: Danke für die Grüße aus England, Mausi! Das war mal ‘ne echte Überraschung, zumal wir doch in den letzten Tagen so oft geschrieben haben und ich überhaupt nichts bemerkt habe. Ich hoffe, wir schaffen es noch mit unserem Treffen in den nächsten zwei Wochen, ansonsten weißt du ja, was das heißt, ne?

@ Juhule: Deine atemberaubende Schrift erkenn ich sofort, aber ob das an deinem Genie liegt, ich weiß es nicht. Sicher bin ich mir allerdings auch, dass unser deutsch-spanisches Kunstwerk mindestens im Louvre hängen sollte. Ich musste so lachen, dass du dieses Meisterwerk ausgekramt und es mir dann noch gewidmet hast. I feel flattered, mate! Daher überdenke ich das mit den englischen Jungs in der Tat noch mal, irgendwelche Wünsche? 😀

@ Jenny: Dein Meisterwerk wird einen ganz besonderen Platz an meiner Wand finden. Dass soviel Kreativität von meiner Co-Auktionnatorin stammt, war mir gleich klar. Aber diese Fotos! Der absolute Hammer! Warum sagen Freunde und Eltern einem nicht, dass schwarze Beurgs-Jeans und Plateau-Schuhe einfach mal so gar nicht gehen? Bestimmt, damit man fast 10 Jahre später genauso herzhaft darüber lachen kann, wie ich es heute gemacht habe! Danke dafür! 😀

@ Mone: Mönchen! Das war vielleicht ‘ne Überraschung, aber weißt du was, deine Schrift hab ich sofort erkannt! Und dabei haben wir uns schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen! Umso mehr hat es mich gefreut, dass du an mich gedacht hast und mir so liebe Zeilen mit auf den Weg gegeben hast. Laage erobert die Welt, ich mach jetzt auch mit! Und hey, weitere zwei bis drei Jahre müssen es nicht werden, oder?

@ Ulli: Ich dachte erst, du schreibst mir ‘nen Erpresserbrief 😀 Aber glücklicherweise musste ich ja doch kein Lösegeld bezahlen, sondern ganz viel schmunzeln und lachen. Das mit der Karte geht klar, aber für die muss ich keine Buchstaben aus der Zeitung ausschneiden, oder? Sonst hab ich nämlich „ß“-Probleme und kann keine ordentlichen Sätze basteln 😉

@ Rike: Meine kleine Rike! Auch bei dir musste ich keinen Namen lesen – noch nicht einmal das „Reise-Caro“. Das „für die“ hat dich sofort verraten – hihi! Ich bin gespannt, was ich dir bald alles über WG-Leben & Co. berichten kann, auf jeden Fall halte ich dich auf dem Laufenden, damit du auch weiterhin für Umsatz in deiner neuen Stammkneipe sorgst. Besuch, you know, ne? Aber erstmal Danke für deinen lieben Brief. Der Umschlag wurde übrigens von allen bewundert, ich befürchte, die wollen jetzt auch alle so tolle Post von dir haben! 😀

@ Kristin: Briefe und Karten lesen war die absolute Surprise-Show. Linda de Mol war zwar nicht da, aber eine ganz tolle Karte von dir, über die ich mich total gefreut habe. Um noch mal an unser gemeinsames Leiden bei Dottore Perrucchi anzuknüpfen: Mille grazie! Für mehr reicht’s dann leider nicht mehr, aber ich verspreche auf deutsch, von mir hören zu lassen! 😉

@ Andy: Unterrichtskonzepte und methodische Modelle importiert aus England möchte der Herr also? Erstmal gibt’s aber ein dickes Dankeschön für deine Karte. Ich hab mich wirklich riesig gefreut und deshalb und natürlich, weil ich’s auch sonst gemacht hätte, werd ich mal gucken, ob das britische Bildungssystem was Spannendes für uns abwirft. Nachzulesen dann hier 😉

@ Düffi: Du warst auch einer der absoluten Überraschungskandidaten, ich wunder mich jetzt noch, wen mein Überraschungskommitee alles mit ins Boot geholt hat. Aber ich habe mich wirklich richtig gefreut, dass mir der Herr der Weltmeere, so liebe Grüße mit auf den Weg schickt. Mein Mitbewohner wird sich jetzt über viele Löcher in der Wand freuen dürfen, u.a. für dein tolles Bild. Vielen vielen Dank dafür!

@ Jan: Dein Autogramm rief pures Entzücken herauf, ich glaub, die Ladies sind jetzt auch alle Fans von dir und du musst nachdrucken! Tausend Dank auch an dich für deine lieben Zeilen und den Zuspruch in Sachen Unterrichten. Du bist einer der wenigen Menschen, der sagt „Unterrichten ist cool“ – dafür hugs and kisses nach Kiel, du zauberhafter Mutmacher!

@ Jörg: Internationaler konnte die Herkunft meiner ganzen tollen Post gar nicht sein. Mit Mexiko hast du echt den Entfernungsvogel abgeschossen und weil du sogar Zeit deines wohlverdienten Urlaubs für mich geopfert hast noch mal einen ganz besonders lieben Dank an dich. Und Jörg, ich bin mir sicher, wir kriegen auch mal ‘ne andere „Veranstaltung“ hin als abendliche Pokerspiele!

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Was für Augen und Ohren – Something to watch and listen

Damit ihr auch alle bei Laune gehalten werdet, gibt’s heute mal was Multimediales von mir. Für alle, die noch nicht so genau wissen, wo ich mich ab September aufhalten werde, hier mal ein nettes kleines Video mit den Highlights der Stadt. Für alle, die jetzt immer noch nicht genug haben, wartet unter dem englischen Part nun der Bristol Song von einem „ambitionierten“ Musiker. Auf den Text achtet man besser nicht, allerdings kommt der Name der Stadt im Song vor und auch Rhythmus und Melodie sind, soweit vorhanden, recht eingänglich. Also, einfach mal reinhören und bei Lust und Laune kommentieren oder diskutieren.

*** English version ***

To jolly you along, I decided to entertain you with something multimedia-based today. So here we have a short clip with Bristol’s highlights for all those of you who still have no idea where I’ll be from September on.

All those who still haven’t enough of Bristol can listen to the „Bristol Song“ by an “ambitious“ musician. You better don’t listen or pay much attention to the lyrics, but hey, you can hear the city’s name in it and, when to recognize they are there, rhythm and melody are quite catchy. So just check it out and discuss it by leaving comments.

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